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 Bekloppte Zeitungsartikel und mehr !!!
Peter1 ( gelöscht )
Beiträge:

23.05.2006 23:03
RE: Kleine Teufel antworten

Kleine Teufel mit buschigem Schwanz

Eichhörnchen oder auch Kobolde des Waldes, possierliche Burschen (Bernd Grzimek), Baumteufel, Waldhyänen oder schlichtweg pelziges Ungeziefer genannt, werden fälschlicherweise viel zu oft als nette Gesellen angesehen, die den lieben langen Tag in den Bäumen herumturnen und keiner Fliege etwas zuleide tun. Man betrachtet sie als Inbegriff der Putzigkeit, Sinnbild des Niedlichen und Metapher der Nettigkeit.
Das ist aber nicht richtig!
Langjährige intensive Beobachtungen im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums haben zweifelsfrei ergeben, daß Eichhörnchen nicht weniger als eine wahre Schande für den Wald sind und überall Unordnung hineinbringen. Beispielsweise reißen sie absichtlich die Zapfen von den Nadelbäumen, fressen (natürlich!) nur die weichen Samen heraus und schmeißen die halbleergefressenen, kiloschweren, scharfkantigen, häßlichen Zapfen gezielt unter lautem Gegackere und ferkelhaftem Rülpsen auf ahnungslose Wanderer, lieblich anzusehende Rehkitze, harmlose Wildschweine, wohlriechende Füchse und freundliche, glattrasierte Jäger. In manchen Wäldern im Taunus mußte von Seiten der zuständigen Verwaltungen nicht nur für Forstarbeiter, sondern auch für Pilzsammler, Spaziergänger und nächtliche Leichenverbuddler Helmpflicht angeordnet werden, nachdem scharfkantige Kiefernzapfen die Schädeldecken von drei Personen durchbohrt hatten
Heimtückisch und hinterhältig wartet das Eichhörnchen, bis es wieder einem ahnungs-losen Wandersmann mit dem rasierklingenscharf zugenagtem Kiefernzapfen den Garaus machen kann
Darüber hinaus verstaucht man sich sehr leicht einmal einen Knöchel oder reißt sich ein Kreuzband ab, wenn man auf einen lose herumliegenden Zapfen schief hinauftritt. Die Beitragssätze für die Waldarbeiter- und Förster-Berufsgenossenschaften mußten in den letzten 5 Jahren aufgrund zahlreicher Fuß-, Knöchel-, und Bänderverletzungen um fast 15% angehoben werden!
Aber das ist noch längst nicht das schlimmste: Das schlimmste ist vielmehr die Tatsache, daß herumliegende Zapfen unerträglich schlampig aussehen und es überhaupt keinen Spaß mehr macht, mit Muttis BMW Z3 oder Papis koreanischem 50-Kubik-Roller durch den Wald zu fahren. Nadelwälder sind auf der Beliebtheitsskala der Touristenattraktionen seit 1980 von Platz 3 auf Platz 61 abgerutscht, weil die verdammten Mistkerle von Eichhörnchen den ordentlich aufgeräumten deutschen Wald völlig versaut haben.

Aber Eichhörnchen richten nicht nur im Nadelwald schweren Schaden an. Nein! Sie wagen sich auch in Laubwälder und fressen dort Eicheln! Eichhörnchen sind somit vermutlich einzig und allein für die geringe Geburtenrate in Deutschland verantwortlich. In Ländern ohne Eichhörnchen (z.B. in Bangladesh) ist die Geburtenrate um ein Vielfaches höher. Überdies sehen Eichhörnchen überhaupt nicht schön aus, denn sie haben einen völlig unproportionierten Schwanz und viel zu lange gelbe Vorderzähne. Und es sieht einfach scheiße aus, wenn sie z.B. eine Kirsche zwischen den lächerlich winzigen Vorderpfoten halten und sich mit schlechter, unmilitärischer Haltung darüber kauern und hineinbeißen.
Sie können weder Schach spielen noch singen und tanzen und zahlen nichts in die Rentenkasse ein. Zudem fressen Sie die ganzen reifen Haselnüsse weg und zwingen auf diese Weise die Hersteller von Nuß-Nougat-Cremes, ihre Haselnüsse aus dem fernen Ausland zu beziehen, wodurch den einheimischen Haselnußzüchtern (früher gab es allein im Schwarzwald Tausende, aber heute hat das bei der Eichhörnchenplage überhaupt keinen Sinn mehr) Milliardengewinne entgehen, welche Abermillionen an fehlenden Steuereinnahmen bedeuten. Obendrein hinterlassen sie tödliche Spuren auf dem Lack von harmlos im Wald zur Entsorgung bereitgestellten Kraftfahrzeugen
Ganz besonders gefährlich und umweltschädlich sind vor allem aber die Exkremente von Eichhörnchen. Eichhörnchenkacke besteht zu großen Teilen aus Amalgam und verseucht, sobald es regnet, unser gutes Trinkwasser. Außerdem kann sie - je nach Jahreszeit und Nahrung - explodieren, wenn man eine Zigarette darauf ausdrückt. Das ist lebensgefährlich.
Inzwischen haben sich manche Eichhörnchenrassen sogar bis in unsere Großstädte vorgewagt, klettern an Rauhputzaußenfassaden hinauf in die Balkons, fressen Tischbeine und Betonsockel durch, klauen Videorecorder, schlagen Fensterscheiben ein und kotzen auf Wohnzimmerteppiche. Zahllose Kinder und Jugendliche wurden schon zu Hausarrest und Fernsehverbot verdonnert, nur weil deren Eltern nicht glauben wollten, daß die grauenhaften Verwüstungen, die zahllosen leeren Schnapsflaschen und die randvollen Aschenbecher von randalierenden und marodierenden Eichhörnchenbanden stammten
Sie zeigen darüber hinaus ahnungslosen Mardern, wie man die Zündkabel eines Autos anfrißt, sprühen sinnlose Symbole auf Wände, knacken Zigarettenautomaten, klauen Kreditkarten und erschrecken alte Damen beim Überqueren von Straßen zu Tode.
Sehen Sie sich also vor! Diese scheinbar harmlosen kleinen Pelzmonster sind allesamt tückisch, verschlagen, hinterlistig und von äußerster hoher krimineller Energie. Nehmen Sie diese Warnung nicht auf die leichte Schulter!
Viele Personen haben einen leichtfertigen Umgang mit diesen Bestien schon mit ihrem Leben bezahlen müssen!

:weinen:

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