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Dieses Thema hat 70 Antworten
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 Krankheiten und Problemen bei Eichhörnchen
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Schnuppy Offline




Beiträge: 526

21.02.2013 17:01
#21 RE: blutigen Urin antworten

Hälst du sie denn in der Wohnung?

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

Gast ( gelöscht )
Beiträge:

22.02.2013 08:55
#22 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Gast (Fuchshörnchen),

Welches neue AB hast du denn gegeben?

Gast (Fuchshörnchen) ( gelöscht )
Beiträge:

22.02.2013 09:25
#23 RE: blutigen Urin antworten

Ja, momentan halte ich sie drinnen. Da ich sie mit acht Wochen ende September bekommen habe, meinten die Züchter ich sollte sie diesen Winter auf jeden Fall drinnen lassen. Das war wie ich jetzt weiß auch besser so. Sonst hatte ich den blutigen Urin niemals festgestellt und sie wäre mir jetzt nicht mehr am leben. Sie kommt ab Mai, Juni raus in ihre Außenvoliere. Doch laut meinem TA soll ich sie über die Wintermonate immer drinnen halten, da wir nicht genau wissen, ob die Nieren einen Schaden davon gezogen haben. Und sie wird so wie es aussieht schnell wieder eine Entzündung bekommen. Sorry Gast, ich habe dich nicht vergessen, das AB heißt Chloromycetin Palmitat. Liebe Grüße

Ecureuil Offline




Beiträge: 226

22.02.2013 15:51
#24 RE: blutigen Urin antworten

Zitat:
"Denn ein Tier kann sich eine Besserung nicht einbilden(Placebo)."

Das ist falsch!

In verschiedenen Studien wurde bewiesen, dass Placebo auch bei Tieren wirkt, sofern eine positive Beziehung zum Besitzer vorhanden ist. (Konditionierung) Daher wirken Placebos in der Regel nicht bei verängstigten/gestressten Wildtieren, sondern nur bei Haustieren.

Koch T: Placebowirkung bei Tieren. Intern. Praxis 24:587-589 (1984)
Löscher W: Hoöopathie in der Veterinärmedizin.
Randi J: Science and the Chimera. Vortrag an der Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich, Videofilm (1993)

Zitat:
"Nicht alles was sich nicht greifen oder erklären läßt, ist auch nicht nicht vorhanden."

Entschuldigung... Aber wer an „geistartige Kraft“ (Zitat Hahnemann), glaubt, dem ist nicht zu helfen.
Das Gedächtnis des Wassers ist widerlegt (Physiker Dr. Nils Huse et al „Ultraschnelle Fluktuation“), und das hom. Prinzip ist sowieso nur unlogisch, da es sich nicht an die Naturgesetze hält. Und die sind nun mal vorhanden, bewiesen und gelten auch in Zukunft. (D.h. Äpfel werden weiterhin vom Baum nach unten fallen. Verdünnungsprinzip usw.

Deine Aussage ist – mit Verlaub - lächerlich, denn es ist die Wissenschaft die forscht und neue Erkenntnisse gewinnt und in über 200 Studien war es nicht möglich, eine angeblich homöopathische Wirkung zu beweisen oder gar im Versuch zu reproduzieren. Wer etwas behauptet, muss es aber auch beweisen können. Wenn ich nun behaupte, dass es kleine Grüne Männchen gibt, glaubst du das dann auch? Nach dem Motto: Nur weil man es nicht sehen kann....!? Oder an den Weihnachtsmann? Den Kerl kann man auch nicht greifen! Ist das aber ein Beweis dafür, dass es ihn doch gibt oder geben könnte?
Oder anders herum: Mein Opa war starker Raucher und trank außerdem jeden Tag ein paar Gläser Wein. Er wurde steinalt, mit seinen 107 Jahren.
Heißt das nun, dass rauchen und saufen geeignet ist, Menschen uralt werden zu lassen? Ist das der Beweis?
Man sollte sich schon an der Beweisbarkeit orientieren. Und dafür gibt es die Wissenschaft und randomisierte, doppelt verblindete Studien.

Es gibt Spontanheilungen, (die sind der Medizin schon seit langem bekannt), oder aber die natürliche Regenerationsfähigkeit des Organismus und das hat somit mit einer tatsächlichen Wirkung der Zuckerkügelchen nicht das mindeste zu tun.
Zumal viele Anwender evidenzbasierte Medikamente und Globuli gleichzeitig verabreichen. Feine Sache! Wirkt es, waren es die Globuli, wirkt's nicht, war es die böse (Schul)Medizin, die die Wirkung der Globuli nur unterdrückt. Oder aber es wird einfach behauptet, dass nur die Globuli heilten.
Ich kenne nun wirklich alles an Scheinargumenten. Aber Korrelation ist nicht gleich Kausalität!
Ich habe nun über 5 Jahre alles rund um Homöopathie regelrecht studiert, denn als ehemalige „Glaubuline“, und Beschäftigte in einer „überwiegend klass. homöopathisch arbeitenden Tierarztpraxis“, (über 7 Jahre), habe ich mich somit 12 Jahre intensiv damit auseinandergesetzt und kann es nun beurteilen.
Ich habe zu verantworten, dass mein damals sehr kranker Hund ewig leiden musste, bis ich endlich wach wurde und ihn in einer Vet.-Klinik vorstellte. Dort schlug man die Hände über den Kopf zusammen, als ich etwas von Behandlung mit Globuli und Bioresonanzanalyse als Diagnostik erzählte. Aus heutiger Sicht war das Gutgläubigkeit bzw. Dummheit meinerseits und schlicht und einfach Tierquälerei! Der Hund wäre fast krepiert, weil ich meiner Chefin und dem Humbug glaubte/vertraute.

Ich kenne Pferdebesitzer, die nach Kastration ihre Fohlen wochenlang leiden ließen, (obwohl der Eiter nur so suppte), ihnen Arnica Globuli verabreichten, (schon als Kind hat man ja gerne „Doktor gespielt"!), anstatt einen Tierarzt kommen zu lassen, der ein Antibiotikum spritzt. Bei unseren Fohlen suppte es zwei Tage, dann Spritze und es war Ruhe, bei den anderen gleichzeitig gelegten Fohlen waren es mindestens 3 - 4 Wochen Schmerzen. Homöopathie schadet sehr wohl, wenn medizinische Diagnostik und/oder Behandlung verhindert werden.

Ich habe das Organon hier, sowie den Boericke und andere hom. Literatur. Ich kenne so ziemlich alle Studien bzw. habe mich ausgiebig damit beschäftigt, und bin nicht länger bereit, diesen Irrsinn zu tolerieren, wenn Tiere und Kinder damit behandelt werden, und somit einer Therapieverschleppung Tür und Tor geöffnet wird.
Die Beliebigkeit ist auch genial....Zumal auch noch gerne von einer „Erstverschlimmerung“ gesprochen wird, wenn es dem Patienten schlechter geht.
Du siehst also... du berichtest von positiven Fällen (Fellen), ich habe hier unzählige negative Fälle (Felle) vorliegen. (Fleißig gesammelt.) Das bedeutet, dass persönliche Anekdoten keine allgemeingültige Aussagekraft haben und daher zur Beweisbarkeit nicht geeignet sind, wohl aber die Wissenschaft und deren Erkenntnisse. Und die ist eindeutig in ihrem Urteil.
(Für Interessierte einfach mal wikipedia fragen: Unter „Kritik an der Homöopathie“)

Ein jeder mag von mir aus pfundweise Globuli futtern, aber er soll bitte seine Tiere und Kinder mit dem Blödsinn verschonen. Ich kippte damals alle übrig gebliebenen Globuli in meinen Kaffee, als der Zucker alle war. (Und das waren jede Menge, in allen möglichen Potenzen.) Meine Befindlichkeiten haben sich daraufhin nicht geändert. Der Kaffee schmeckte.
Sorry, aber das musste ich mal loswerden! Auch wenn es ein wenig OT war.

Nix für ungut! Deinem Hörnchen alles Gute!

P.S. Bei 10:23 (Aktion der Skeptiker) versuchte ich - gemeinsam mit meinem Mann - den "Suizid" mittels Globuli. Ich kippte ein ganzen Fläschchen Belladonna D 12 runter, mein Mann probierte es mit Arsenicum album D 12. (Beweisfotos vorhanden! ) meine Bekannte versuchte Arconitum C 30. War ne widerlich süße Angelegenheit, aber ansonsten ein lustiger Tag.

Écureuil

Manchmal genügt eine kleine Änderung des Blickwinkels, um klarer sehen zu können ;)

Schnuppy Offline




Beiträge: 526

22.02.2013 22:27
#25 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Fuchshörnchen,
dann macht das mit dem Drinhalten Sinn. Zumal diese Hörnchen in ihrer Heimat im Sommer und sogar im Winter einmal Junge bekommen.
Offensichtlich sind die Winter in ihrer Heimat nicht so kalt wie bei uns .
Hast ein Foto von der Süßen?
Viel Freude noch.
LG Biene

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

Gast (Fuchshörnchen) ( gelöscht )
Beiträge:

23.02.2013 11:10
#26 RE: blutigen Urin antworten

Ja, doch man merkt, wenn sie am Fenster auf Ihrem Podest sitzt, möchte sie schon sehr gerne raus. Wie gesagt, sie hat ihr eigenes Zimmer und eine große Zimmervoliere. Ich lasse mir auch sehr viele Beschäftigungsmöglichkeiten einfallen. Jetzt habe ich ihr vier Intelligenzspielsachen gekauft. Das hatte sie in Kürze darauf. Liebe Grüße

Gast (Fuchshörnchen) ( gelöscht )
Beiträge:

01.03.2013 22:04
#27 RE: blutigen Urin antworten

Hey, ich habe heute die aktuellen Urinergebnise bekommen. Es sind momentan keine Struvit-Kristalle mehr drinnen, doch leider noch Blut, zwar nicht mehr sichtbar, aber mikroskopisch. Der TA meint, dass die Blase und die Harnröhre noch gereizt sind und deshalb noch etwas Blut drinnen ist. Doch jetzt bin ich auf jeden Fall beruhigter. Es geht Berg auf. Nochmals vielen Dank. Liebe Grüße

Schnuppy Offline




Beiträge: 526

01.03.2013 23:31
#28 RE: blutigen Urin antworten

Hallo,
das ist echt eine gute Nachricht, freut mich!
Ich drücke die Daumen, daß es wieder ganz gut wird.
LG Biene

PS. hab ganz vergessen zu fragen was das für Spielsachen sind.
Kannst du mir's erklären. Wo hast du die bekommen?

[ Editiert von Schnuppy am 01.03.13 23:34 ]

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

bart02 Offline




Beiträge: 303

02.03.2013 07:52
#29 RE: blutigen Urin antworten

außerdem sind Cranberries sehr gut zur Ünterstützung des Imunsystems der Blase vor mens und tier
wi gesund will man es haben?
Gruße Bart

Das Leben ist wie eine Nase
Sie sollten herausfinden, was drin ist.

Wucki Offline



Beiträge: 54

30.03.2013 13:22
#30 RE: blutigen Urin antworten

Hallo und guten Tag an alle! Ich bin neu hier und klicke mich gleich mal in diese Theman ein, weil ich ebenfalls ein Hörnchen mit blutigem Urin habe.
Es handelt sich um ein knapp 4jähriges weibliches Eichhörnchen, welches schon eimal Probleme mit den Harnwegen hatte. Aktuell ist das Hörnchen sehr angeschlagen: seit Januar Kokzidien- trotz Behandlung mit Sulfonamiden, BeneBac, und letztendlich Baycox immer noch Durchfall. Unterstützend seit knapp zwei Wochen Propolis-Pulver. Seit mindestens zwei Tagen, vermutlich viel länger, blutiger Urin (Teststreifen ergab außerdem Proteine, Glucose und natürl. Blut). Hörnchen inaktiv, frißt nicht sehr viel. Seit Do. habe ich auf Anraten einer Bekannten etwas Oregano-Öl (weniger als 1 Tropfen) mit dem Popolis zusammen gegeben. Seit gestern ist das Tier etwas munterer, ob das Oregano dazu beigetragen hat, weiß ich nicht. War eben beim Tierarzt, allerdings ohne Hörnchen( krieg sie ganz schwer transportiert und wollte ihr den Transport nicht zumuten), dieser gab mit eine Spritze mit zwei verschiedenen ABs und Dexamethason mit, insgesamt 1 ml. Das soll ich ihr i.m. spritzen. Bin sehr unsicher, ob ich damit das Richtige tue. Hier ist es auch ganz schwer, einen Tierarzt mit Eichhörnchen-Erfahrungen zu finden. Würde mich sehr über Hilfe bzw. einen Rat freuen.
Liebe Grüße
Wucki

Schnuppy Offline




Beiträge: 526

30.03.2013 17:38
#31 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Wucki,
ist dein Eichi auf Grund der Kokzidien auch einmal mit Appertex (Wirkstoff Clazuril) behandelt worden? Denn das ist soweit ich weiß das Mittel der Wahl bei Kokzidienbefall.
Das Sulfonamiden ist eine Art Antibiotika die sowohl antibakteriell als auch antiparasitär wirken, aber ob das bei Kokzidienbefall ausreicht ist unklar. Die tägliche Gabe von Bene Bac sollte natürlich auch hier nicht fehlen!
Was den Durchfall betrifft, kannst du ihr mal von Alfavet Dia Tab (in der Regel über den TA erhältlich) ein ca. 1/16 - 1/12 (in Worten: ein sechzentel bis ein zwölftel) großes (kleines) Stückchen einmal täglich anbieten. Sie mögen das ansich sehr gerne und knabbern das ganz freiwillig. Auch mußt du dir um Überdosierung keine Gedanken machen, kann nichts passieren.
Mehr kann ich dazu im Moment leider auch nicht sagen, aber vielleicht bekommst du ja noch von jemand anderem einen guten Rat.Solltest du an das Clazurilpräperat nicht rankommen, gib mir Bescheid und deine Adresse, dann schicke ich dir welches zu.
Ich drücke der Kleinen die Daumen und wünsch euch alles Gute und schöne Ostern.
LG Biene

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

Wucki Offline



Beiträge: 54

31.03.2013 11:45
#32 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Schnuppy, danke für deine Antwort. Gegen die Kokzidien hat sie als Erstes Diclazuril (Vecoxan) bekommen, das hat leider überhaupt nichts gebracht. Dann anschließend, weil es ihr so schlecht ging, Cotrim K (Sulfonamid), da ging es ihr dann zwar besser, aber die Kokzidien sind leider nicht verschwunden.
Appertex habe ich noch 2 Tabletten liegen, kann aber nicht feststellen, wie lange die haltbar sind bzw. ob sie überlagert sind.
Danke für Dein Angebot, mir welche zu schicken, Schnuppy, das ist ganz lieb, wenn Du meinst, ich kann meine alten noch nehmen, dann mache ich das.
Euch auch allen frohe Ostern!

Schnuppy Offline




Beiträge: 526

31.03.2013 13:29
#33 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Wucki,
eine befreundete Tierärztin die seit fast 40 Jahren Eichis, Füchse und andere Wildtiere päppelt und auswildert, sagte mir, daß der Wirkstoff eventuell vermindert sein kann, aber sonst hätte es keine Auswirkung. Wenn du aber auf der sicheren Seite sein möchtest (gerade weil die Kleine so angeschlagen ist), schreibe mir deine Adresse per PN und ich schicke dir welche zu. Kann auch direkt eine Dia Tab dazu legen.
Ist der blutige Urin besser geworden? Hat sie noch Durchfall?
LG Biene

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

Wucki Offline



Beiträge: 54

02.04.2013 10:15
#34 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Biene, der Urin ist immer noch blutig, allerdings ist das Blut nicht mehr sichtbar - hänge ich aber einen Teststreifen rein, färbt er sich kräftig! Durchfall ist auch noch da. Wucki frißt, springt umher, aber natürlich nicht ganz so munter wie sonst. Am Sonntag habe ich in der Tierklinik angerufen, habe gefragt, ob ich mit Kot- und Urinprobe vorbeikommen kann, damit man das untersucht und daraufhin eine Terapie beginnen kann. Wurde auf heute vertröstet
Da fahre ich natürlich nicht mehr hin, fahre nachher zu einem auf Kleintiere spezialisierten Tierarzt. Mal sehen, was das bringt.

Schnuppy Offline




Beiträge: 526

02.04.2013 22:58
#35 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Wucki,
man das tut mir leid!
Was ist beim TA rausgekommen?
Hast du die Dia Tab bekommen?
Falls ich dir doch noch was schicken soll . . . brauche dann nur deine Anschrift.
Ich drücke weiter fest die Daumen, daß das Dilemma schnell behoben wird, und es der Süßen bald wieder gut geht.
LG Biene

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

Wucki Offline



Beiträge: 54

03.04.2013 12:36
#36 RE: blutigen Urin antworten

Beim Tierarzt ist gestern nichts Neues herausgekommen: Kokzidien weiterhin vorhanden, Urinuntersuchung (Urin war von Mo.abend): Blut...Das war mir klar,Teststreifen hatte ich ja schon zu Hause reingehängt. Tierarzt meinte, dass es einen Zusammenhang geben könnte: Blasen/Nierenprobleme und Kokzidien bzw. dass die Kokz.mittel nicht wirken konnten. Gab mir noch Baytril oral (wörtl.: als Versuch) mit und den "netten" Hinweis, wenn das Tier ewig Schmerzen hat, gäbe es ja dann nur einen Weg... Na toll!
War echt deprimiert.
Zu Hause gabs dann allerdings eine gute Nachricht: Wuckis letztes Pfützchen sah gut aus, Teststreifen: kein Blut mehr! Sie war munter, spielte mit mir und hatte guten Appetit. Nun muss ich weitergucken, ob und wie wir die Kokzidien in den Griff kriegen und auch das Blasen/Nierenproblem (sowas kommt ja gerne wieder) auf Dauer verbessern können.
Wucki muss doch wieder gesund werden.
Danke fürs Daumendrücken!

[ Editiert von Wucki am 03.04.13 12:37 ]

Gast (Fuchshörnchen) ( gelöscht )
Beiträge:

04.04.2013 20:39
#37 RE: blutigen Urin antworten

Hallo Zusammen!
Ich habe auch wieder schlechte Nachricht, habe heute eine Urinkontrolle gemacht und mich total erschrocken. Der ist wieder total blutig. Ich habe ihn gleich zum TA gebracht zur genauen Untersuchung, es sind wieder ganz viele Kristalle drinnen. Ich durfte auch durchs Mikroskop schauen, die sind sehr scharf und abgebrochen, Blut war leider massig bei. Der Urin wurde nochmals in ein Fremdlabor geschickt um eine zweite Meinung einzuholen. Ich bin mit den Nerven total am ende, das einzig positive die Kleine ist munter und frisst.
LG

Schnuppy Offline




Beiträge: 526

05.04.2013 00:09
#38 RE: blutigen Urin antworten

Oh neiin, ihr armen, gebeutelten Eichis und Halter.
Bei Katzen gibt im Falle von Struvit-Steinen/Kristallen eine Paste -Uro Pet. Diese verringert ein Wiederauftreten der Steine. Vielleicht könnte diese Paste dem Eichi in verringerter Dosierung ja auch helfen. Einfach mal den TA fragen.
Leider habe ich ansnsten bisher nichts in Erfahrung bringen können; aber ich bleibe dran.
LG Biene

Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden! (Mark Twain)

Zarquon ( gelöscht )
Beiträge:

05.04.2013 01:08
#39 RE: blutigen Urin antworten

Ich muß mich mal kurz zum Homöopathie Thema einklinken: Homöopathie ist nicht von vornherein Mist und Aberglaube. Nicht alle Potenzen sind ohne Wirkstoff, und man darf nicht vergessen, daß in der Schulmedizin erfolgreich Wirkstoffe in homöopathischen Dosen eingesetzt werden, bzw. höhere Dosen wären sogar tödlich. Beispiel Botulinum toxin (Potenz ist D6 bzw. C3 also eine gängige Potenz in der Homöopathie). Und keiner, der noch bei klarem Verstand ist, würde behaupten, diese Potenz wirkt im Falle von Botulinumtoxin nicht!
Es handelt sich jeweils um Naturstoffe, der einzige Unterschied besteht im Trara und Brimborium, was um die Herstellung von Hom. Mitteln gemacht wird. Das darf man gern für Schwachsinn halten und sicherlich wirkt auch nicht jedes Mittel in jeder Potenz. Aber gleich gegen das "Verdünnungsprinzip" zu wettern, zeugt jedenfalls nicht von medizinischem Sachverstand. Da scheint das Wort "Homöopathie" allein schon als rotes Tuch auszureichen um sämtliche Fakten und Wirkprinzipien an sich abprallen zu lassen.
Ob man an die Wirkung von Hom. glaubt oder nicht, die Aussage, es sei ja NIE Wirkstoff enthalten ist so pauschal Humbug, enthaltene Wirkstoffkonzentrationen kann man zb auch bei Wikipedia nachlesen.
Zumindest sollte man den Anstand haben, Leute, die Hom. ausprobieren wollen oder daran glauben, nicht zu beleidigen.

[ Editiert von Zarquon am 05.04.13 1:10 ]

Gast (Fuchshörnchen) ( gelöscht )
Beiträge:

05.04.2013 08:24
#40 RE: blutigen Urin antworten

Die Paste habe ich ihr schon gegeben URO-PET, und Vit. C auch. Ich habe jetzt von den USA über einen Bekannten erfahren, das dort eine Person Fuchshörnchen, so wie Du aufpäppelt, dieses Problem an scheint sehr häufig haben. Wenn es nicht genetisch ist liegt es an der Oxalsäue, die mit der Nahrung aufgenommen wird. Jetzt soll ich mal aufschreiben, was sie so alles isst und einen Diätplan aufstellen. Nur dann darf sie keine Nüsse mehr essen und auch einiges an Obst und Gemüse. Doch ich probiere alles aus, in der Hoffnung das meine geliebte Maus wieder gesund wird.
LG

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